4 neue Murgese Verkaufspferde in Niederbayern

Kurz vor der diesjährigen Murgesen-Körung wurde noch ein Paket geschnürt und auf den Weg gebracht: eine Gruppe von vier Murgesen, bestehend aus 3 Hengsten und einem Wallach machte sich auf die lange Reise von Apulien nach Niederbayern zu unseren Partnern Barocke Reitkunst TiCaro. Das Wetter war scheusslich jenseits wie diesseits der Alpen, und bevor es tatsächlich losgehen konnte, mussten wir noch einige Hürden nehmen. Doch dank der Teamfähigkeit auf beiden Seiten konnte für jede Herausforderung eine Lösung gefunden werden und schliesslich kamen die 4 wohlbehalten im verschneiten Bayern an.
Mike, Mozart, Mikonos und Caronte haben sich mittlerweile an die neuen Gegebenheiten bei Caroline Möbius gewöhnt. Was für den einen selbstverständlich ist, muss für den anderen erst geübt werden, wie zum Beispiel der in Mitteleuropa verbreitete Elektrozaun – alles eine Frage der richtigen Integration! Im Murgeseland werden Felder und Wälder seit Jahrhunderten mit Trockensteinmauern begrenzt und bewehrt, die übrigens seit wenigen Monaten zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.

Hengste leben überdies meistens in der Box; das Konzept der Offenstallhaltung ist zumindest im Süden Italiens noch nicht angekommen. Die daraus resultierende mangelnde Sozialkompetenz kann die erste Zeit mit dem neuen Pferd schwierig gestalten, denn das Zusammenleben und Zusammenraufen mit Kollegen will erst noch gelernt sein. Bei TiCaro wird den Pferden Zeit gelassen und jeder Murgese in seinem Tempo respektiert. Letztlich werden aus allen sozialverträgliche und wohlerzogene Reitpferde mit mitteleuropäischem Schliff und all den wunderbaren Eigenschaften, die das Murgesepferd auszeichnen: Ausdauer, Robustheit, Sanftheit, Nervenstärke und Trittsicherheit. Das hat Caroline Möbius bei all den Vorgängern in diesem Jahr bestens beweisen können.

Parcopiano – Murgesen aus Apulien mit Barocke Reitkunst TiCaro  
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